Was kostet Sie die Arbeit von Hand?
Drei Rechner für drei Vorgänge, die in fast jedem Betrieb auflaufen. Sie geben Ihre Zahlen ein, der Rechner zeigt, was der Vorgang heute im Jahr kostet. Gerechnet wird ausschließlich mit Ihren Angaben.
Stundenzettel, Lieferscheine, Verordnungen: alles, was auf Papier oder als Foto ankommt und im Büro von Hand geprüft und abgetippt wird.
Ihre Annahme. Was in Ihrem Betrieb realistisch ist, klären wir im Gespräch, bevor Sie etwas zahlen.
Jeder Anruf, den jemand im Büro annimmt, notiert und weitergibt. Dazu die Anrufe, die niemand annimmt.
Ihre Annahme. Terminanfragen, Öffnungszeiten, Rückrufbitten lassen sich meist vollständig übergeben, Reklamationen selten.
Leistungsverzeichnisse, bei denen jede Position einzeln geschätzt oder aus alten Projekten zusammengesucht wird.
Ihre Annahme. KALKPILOT braucht etwa 30 abgeschlossene Projekte als Datenbasis.
Keine Annahme, die Sie nicht sehen.
Der Rechner kennt keine Branchenwerte und keine Erfolgsquoten. Er multipliziert, was Sie eingeben. Die einzige Annahme ist der Anteil, der wegfällt, und den stellen Sie selbst ein.
- Belege
- Belege im Monat × Minuten je Beleg ÷ 60 × 12 = Stunden im Jahr, × interne Stunde = Kosten im Jahr.
- Anrufe
- Anrufe am Tag × Minuten je Anruf × Arbeitstage ÷ 60 × 12 = Stunden im Jahr. Verpasste Anrufe werden gezählt, nicht in Euro umgerechnet: Wie viele davon Aufträge gewesen wären, wissen Sie besser als wir.
- Kalkulation
- Leistungsverzeichnisse im Monat × Stunden je LV × 12 = Stunden im Jahr. Die Amortisation rechnet mit dem KALKPILOT-Preis ab 9.800 € einmalig und 100 € Betrieb im Monat.
- Arbeitstage
- Stunden im Jahr ÷ 8.
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